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# Saturday, 04 June 2011


 



 

Talend Open Studio was ist das? 

In der letzten Zeit habe ich mich in verschiedener Form mit ETL Aufgabenstellungen beschäftigt.

Das Ergebnis war die Suche nach einem ETL Tool, mit dem man auf einfache weise immer wieder
kehrende Daten Migrationsthemen bewältigen kann.

Das Ergebnis war die Wahl von Talend Open Studio
Mit diesem Tool ist es möglich einfach schnell und konfortabel Daten zu migrieren.

Vorteile sind, das man auf eienr grafischen Oberfläche auf Eclipse Basis Systeme modilieren kann und diese dann für verschiedene Laufzeitumgebungen generiert werden.

Nachteile sind teilweise Beschränkungen bei der generierung und steuereung von Logfiles. Auch ist die Dokumentation an manchen Stellen etwas dünn, gerade wennn es um die Nutzung einzelnen Elemente geht.t

Weitere Links:
> Talend Open Studio
> Talend Forge - Wiki,Tutorials usw.
 

Saturday, 04 June 2011 16:57:11 (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [27] - Trackback
Software | Softwareentwicklung | ETL | Talend
# Friday, 10 September 2010

Diese Woche habe ich an der MobileTech Conference teilgenommen. Die zentrale Frage die sich mir an vielfälltigsten Punkten gestellt hat:
Braucht man Apps wirklich oder tut es denn nicht auch eine für mobile bedürfnisse optimierte webseite / Applikation?

Meine Antwort nach den zwei Tagen ist eindeutig Jain. Auf der einen Seite bieten Apps heute funktionen, die man mit dne derzeit zur
Verfügung stehenden Internettechnologien und deren Umsetzung nicht abbilden kann. Beispiele wären da der Zugriff auf die Hardware des
Geräts, z.B. Bildchen per Js abgreifen usw.  Oder auch die heute noch größere Performance, Onlinefähigkeit usw.

Auf der anderen Seite wird in der mittleren Zukunft mit der Umsetzung von HTML 5, nein nicht nur HTML 5 Video, und CSS 3 die Möglickeiten
geschaffen sein um auch diese Anforderungen abdecken zu können und noch viel besser, man wird dann Plattformunabhängiger, mit den
bekannten Nebenwirkungen aus dem heutigen BrowserJungle.

Schlagworte die noch gefallen sind:
* Real World Web von Ossi Urechs
* Wo gehts hin mit mobilen Anwendungen z.B. Parrot AR.Drone Flugschau
* Windows Phone 7 ist das beste, nur kan es keiner haben, da es keine Geräte bisher gibt!
* Android ist der aufsteigende Stern im Haifischbecken Tim Bray von Google

Für die erste Veranstaltung dieser Reihe nicht schlecht allerdings muss man auch sehen, das bei den Referenten viel Licht aber auch
einiges an Schatten zu sehen war, was meine Diskussionen mit anderen Teilnehmern auch bestätigte.

Friday, 10 September 2010 19:23:22 (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] - Trackback
Kongress | Mobile | Softwareentwicklung
# Thursday, 12 November 2009


Version 1.22 - Was ist zu tun?

Offensichtlich wurde bereits vor einiger Zeit von Roy Tanck ein Minor Update für WP Cumulus veröffentlicht.
Nachdem es sich hier nur um Security Issues handelt kann die Flash Datei einfach durch die neue im
Orginaldownload ersetzt werden.

Weitere Links:
> Version 1.22

Thursday, 12 November 2009 13:14:02 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [1] - Trackback
Softwareentwicklung | WP-Cumulus
# Saturday, 18 July 2009

 

Lang hats gedauert

 

Das neue Macro für WP-Cumulus war ja eigentlich schon ein paar Tage fertig, nur es wollte einfach nicht sofort dokumentiert werden. Das ist nun auch geschafft und nun können alle die die neuen Features von Roy Tanck nutzen wollen sich hier das neue Macro in der Version 1.21 runterladen.

Saturday, 18 July 2009 12:04:10 (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] - Trackback
DasBlog | Softwareentwicklung | WP-Cumulus
# Thursday, 04 December 2008

Die RC1 von meinem wp-cumulus Macro für dasBlog funktioniert unverändert auch mit der Version 1.17. Dazu muss nur aus dem Original Paket die Datei "tagcloud.swf" genommen werden und die alte durch diese ersetzt werden.

In den nächsten Tagen wird diese Datei auch in das Macropaket eingebunden werden.

Thursday, 04 December 2008 13:30:52 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] - Trackback
Internet | Softwareentwicklung | WP-Cumulus
# Saturday, 22 November 2008

 

wp-cumulus
 

RC1 fertiggestellt

Nachdem ich in der letzten Zeit mich intensiver um das testen meines WP-Cumulus Macro gekümmert habe, möchte ich nun dieses der dasBlog Gemeinde zur Verfügung stellen. Nachdem nichts vollkommen ist habe ich die erste Version RC1 genannt.  

Wie komme ich ran?

Einfach hier Version 0.5 (41,88 KB) runterladen.

Wie installiere ich das Macro unter dasBlog?

Das Package enthält eine Anleitung. Man erstellt ein Verzeichnis "wp-cumulus" im dasBlog Basisverzeichnis. Dort müssen die Dateien vom Original WP-Cumulus hin. Die Macroodatei "WPCumulusMacro.dll" muss in das dasBlog bin Verzeichnis. Dann noch in der web.config registrieren und fertig. Ab diesem Zeitpunkt kann das Macro in die Templates eingebunden werden. Mehr dazu in der Datei: InstallMe.txt

Welche Voraussetzungen gibt es?

Eigentlich nur eine Installation von dasBlog. Dabei ist noch zu berücksichtigen, das die derzeitige Version 0.5 nur mit dasBlog 2.x getestet wurde. Was aber nicht bedeuten muss, das es unter Version 1.x nicht funktioniert.

Wo bekomme ich Hilfe?

Zu allen Fragen  um dasBlog, bitte erst "ask Google". Danach eine Mail oder einen Kommentar hier im Blog. Fragen die das macro betreffen Mail an mich oder Kommentar hier im Blog.

 

Saturday, 22 November 2008 16:40:01 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] - Trackback
DasBlog | Softwareentwicklung | WP-Cumulus
# Wednesday, 05 November 2008

Ausgangssituation

Nachdem ich mit den HTML Fähigkeiten des des Standard Editors von dasBlog nicht wirklich zufrieden bin, habe ich mich heute mal mit der Alternative TinyMCE beschäftigt. Der bekannteste Link zu dem Thema von dasBlogExtensionTinyMCEEditorAdapter.aspx">John Forsythe ist eine erste Anlaufstelle. Leider sind die dort zu findenden Tips schon ein wenig älter und auch die Problemmeldungen wurden noch nicht wirklich beantwortet.

Erste Lösungsansätze - Sourcecode

Eine Lösung, die zumindest erstmal so funktioniert habe ich dann im dasBlog/Release/ProjectReleases.aspx?ReleaseId=17989">Source Verzeichnis von dasBlog gefunden "newtelligence.DasBlog.Contrib.TinyMCEeditor". Nach einer kleinen Nachjustierung eines Verweises auf die aktuelle Version von "newtelligence.DasBlog.Web.Core.dll" und einmel kompilieren, funktionierte das ganze dann.

Vorgehen:

  1. Sourcecode von dasBlog herunterladen und entpacken
  2. Die neueste Version von TinyMCE herrunterladen und in das dasBlog Verzeichnis entpacken.
  3. newtelligence.DasBlog.Contrib.TinyMCEeditor anpassen und kompilieren
  4. Nun sollte der neue Editor auf der Seite "Konfiguration" auswählbar sein und auf auf der Seite "Neuer Eintrag" funktionieren.

Einschränkungen - Was geht noch nicht?

Eine der für mich wichtigsten Funktionen geht dann noch nicht. Der Upload von Bildern um Editor. Hierfür muss man sich mit einer "CallBack" Funktion von TinyMCE beschäftigen. Diese wird dann in der DLL direkt nach der Konfiguration eingebunden und sollte dann ihren Dienst tun. Bei mir besteht noch das Problem die Bildergalarie von dasBlog vernünftig einzubinden. Mehr Infos dazu gibt es unter "TinyMCE:Custom filebrowse"

Der zweite Punkt der noch auf Lösung wartet, ist die Kompression der Dateien. Da der TinyMCE auf der Clientseite läuft, muss der Code übertragen werden. Dazu gibt es die Möglichkeit die Codes vorher zu zippen.

Was kommt als nächstes?

  1. Bilder Upload fertgstellen
  2. Kompression einrichten
  3. Template Funktionalitätetn konfigurieren
  4. Style Funktionalitäten komfigureieren


 

Wednesday, 05 November 2008 19:39:48 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] - Trackback
DasBlog | Softwareentwicklung
# Thursday, 23 October 2008

Wie der geneigte Leser meines Blogs sicherlich schon entdeckt hat, ist mein Blog zwar nicht schöner geworden. Er wurde allerdings um 2 funktionale Punkte erweitert.

 

Flickr - DasBlog Macro Plugin

Das neue PlugIn zeigt immer zufällig ausgewähltes Foto von meiner Flickr Seite. Es ist mein erstes selbst geschriebenes Macro für DasBlog. Es basiert auf der Flickr API für Dot.Net. Grundlegende Infos zum Thema Marco und DasBlog sind zu finden auf Kris' blog.


AIU Autonomer Internet User

AIU.png

Der Name sagt schon alles. Es handelt sich hier um einen Bewohner meines Webservers, der den lieben langen Tag nichts anderes zu tun hat sich mit bewegenden Fragen des Internets zu beschäftigen und dies dann dem geneigten Leser mitzuteilen. Derzeit sind ein Domainwalking Modul, ein „Wo bist du her“ Modul und noch andere Dinge wie z.B. Blog lesen geplant. Hierbei handelt es sich eher um einen Nachtmenschen, der erst spät schläft, aber das kann sich durchaus ändern. Grund dafür ist, das auch ein Autonomer Internet User 6-8 Stunden am Tag schlafen sollte.

Thursday, 23 October 2008 19:48:38 (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] - Trackback
AIU | Internet | Softwareentwicklung
# Saturday, 01 March 2008

SCRUM Cerified Master

Ja was hab ich aus dem Kurs bei Roman Pichler wirklich mitgenommen…
1. Die Erkenntnis, das es wohl was Software Entwicklung angeht, die selben oder ähnliche Probleme überall gibt, wie z.B. unscharfe Kundenspezifikationen.

2. 100% Auslastung ist evil. Entwickler, die zu mehr als 80% verplant werden verlieren an Produktivität. Dieses Prinzip ist aus der Physik in Form von Widerstandsproblemen bei Prozessoren usw. bekannt.

3. Transparenz ist wichtig. Ein Beispiel aus dem Scrum Bereich ist, das es wohl oft so ist, das eine Tafel verwendet wird, auf der die bestehenden Probleme bzw. Produktivitätsstörungen dokumentiert werden. Ziel ist, das jeder sehen kann, was gerade an Problemen da ist.  Ich glaub jeder von uns Fricklern hätte da sicherlich was drauf zu schreiben und wenn es nur um Sinnvolle Kommunikationsmöglichkeiten mit Externen oder Monate lange Wartezeiten auf benötigte Software aus dem Internet geht, die man auch per CC dort runterladen könnte. Ein gerne genommener Punkt ist hier auch warten auf irgendetwas, z.B. Internetanbindung zu schlecht, CVS zu langsam usw.

4. Scrum ohne den Einsatz
Agiler Methoden wie z.B. Permanente Integration nur bedingt möglich ist, aber nicht unmöglich.

5. Es macht nur bedingt Sinn, für den einzelnen Menschen überschaubare Dimensionen zu verlassen. Beispiel kann hier die Abschätzung von Komplexität sein. Es macht Sinn sich Gedanken zu machen ob etwas in etwa 2 mal soviel Aufwand ist wie etwas anderes, es macht aber keinen Sinn zu versuchen zu ermittel, ob etwas 100 mal soviel Aufwand ist wie etwas anderes. Dabei ist allerdings vorausgesetzt, dass es keine Vergleichsgrößen gibt.
Prinzip:
Wird etwas zu groß, dann teile und herrsche.

6. Was mir zwar vor dem Kurs bereits bekannt war, was mir hier mal wieder deutlich wurde, ist die Tatsache, dass die Informatik als ganzes einfach noch in den Kinderschuhen steckt und auch mental die Kunden mit Software nicht so umgehen können, wie mit Autos. Die es bereits doppelt so lange gibt und die mittlerweile derartig viele Abstraktionsschichten haben, das bekanntlich auch schon 8 jährige auf den Straßen anzutreffen sind, obwohl das wohl weder erlaubt noch zu sinnvollen Ergebnissen führt.

7. Wir machen das mal nach bestem Wissen und Gewissen ist evil! Wenn man was macht, dann muss in jedem Fall klar sein, was genau zu tun ist oder zumindest muss jemand da sein, der es weis. Es macht auch nur wenig Sinn, wenn jemand da ist, der mal schnell nachfragen muss, da so Produktivitätseinbusen hinzunehmen sind. Und wer kann sich heute sowas leisten?

Ein Paar Erfahrungen aus dem Scrumbereich sind zu finden unter:
Scrum im Leben von Jean-Pierre:
Blog

Saturday, 01 March 2008 13:47:43 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] - Trackback
SCRUM | Software | Softwareentwicklung
# Saturday, 23 February 2008

Diese Woche hatte ich das Vergnügen, einen Scrum Master Zertifizierungskurs zu besuchen. Wunderbar für mich wird sich der geneigte Leser nun denken.

Aber "What the fuck is that?"

Gut also Scrum bezeichnet sich selber als Framework von Methoden, wie man Softwareentwicklung organisieren kann. Das Wort Framework ist allerdings nur bedingt zu glauben, denn sobald man einen Teil des Framework weglassen will, kommt gleich jemand und behauptet, dass man nicht mehr Scrum macht. Scrum basiert auf einigen Ideen, mit denen Probleme bisheriger Vorgehensweisen, Wasserfall is evil, beseitigt werden können. Die Ideen, die verstanden habe sind:

1. Teile und Herrsche
Um das allgemein bekannte Problem der Termintreue und der Kundenorientierung zu verbessern, wird die Aufgabe in Iterationen, wie sie aus den Agilen Methoden bekannt sind, geteilt. Das Ergebnis heißt dann "Sprint" (1-4 Wochen)

2. Tu nur was Du gerade brauchst
Just in Time Spezifizierung wird so gemacht, das die Details des Softwarestücks, das im nächsten oder übernächsten Sprint entwickelt werden sollen erst relativ kurz vor dem Sprint im Detail spezifiziert werden. Somit minimiert sich die Spezifikationsarbeit für Softwareteile, die später gar nicht mehr implementiert werden. Bei der Softwareentwicklung wird nur bedingt Rücksicht auf die Anforderungen in der Zukunft genommen, es ist wichtig, das am Ende des Tages, also am Ende des Sprints die spezifizierte Funktionalität existiert.

3. Schlanke Organisation
Im Zentrum steht ein Entwicklungsteam, das den Hit the Bus Test bestehen würde, mit 5-9 Entwicklern. Diese haben einen Teamunterstützer, explizit keinen Teamleiter, ohne Entscheidungsbefugnisse, der aber das Team berät und unterstützt bei der Beseitigung von Problemen. Er hört auf den absolut genialen Titel "Scrum Master". Die Zentrale Rolle bei dieser Form von Organisation hat der Kundenvertreter, also der nette Mensch, der Weis was dar Kunde will es dem Team beibringt. Sein Job lautet "Product Owner", er ist auch derjenige, der das Geld verwaltet und Funktionalitätsentscheidungen trifft bzw. Vertritt. Das war es auch schon. Es gibt zwar noch einige Erweiterungen für den Fall "Große und Verteilte Entwicklungsteams", hierzu werde ich allerdings erst in einem anderen Artikel zum Thema "Scrum und seine Grenzen und Probleme" was verkünden.

4. Tu was Du willst aber trage auch die Folgen
Im normalen Prozess eines Unternehmen hat man Hierarchien, die Handlungsanweisungen nach unten geben und von unten Ergebnisse bekommen, diese aber dann auch nach oben Vertreten müssen. Die Scrum spricht man von der Autorisierten Vorgehensweise. Das Team entscheidet, was sei ein einem Sprint an Aufgaben leisten können, hierbei berät sie der Scrum Master nur, aber am Ende des Sprints müssen die Ergebnisse vom Team aber auch komplett dem Kunden gegenüber verantwortet werden. Das selbe Prinzip gilt beim Product Owner. Er entscheidet für was Geld ausgegeben wird, bzw. wie das Ergebnis im Detail aussehen soll, muss das Ergebnis dann aber auch komplett dem Kunden gegenüber vertreten.

5. Das haben wir uns aber ganz anders gedacht => Der Kunde muss arbeiten
Um dieses Grundübel der Softwareentwicklung zu minimieren, wird der Kunde in den Persona des Product Owners engst möglich an die Softwareentwicklung angebunden. Dies geschieht, durch möglichst häufige Präsenz der PO beim Team für Fragen oder Teilabnahmen. Ein weiteres Mittel ist die Aufteilung des Gesamtprojekts in Teilprojekte "Sprints". Jeder Sprint wird mit einer Abnahme, "Review" der zu erledigten Arbeiten beendet und so zwischen Feedback in Hinblick auf das Gesamtprojekt gegeben.

6. Das Leben auf der Überholspur
Wer kennt das nicht, das der Kunde als solches und der Software Kunde im Besonderen immer auf der Überholspur lebt. Alles im Internet muss so schnell gehen wie Google. Wir haben heute eine Idee, das muss doch möglich sein, das bis morgen umzusetzen. Was auch gerne genommen, wird, das man Sprüche hört wie "Jetzt machen wir das mal so und können wir das ja wieder ändern.". Machen die das beim Bau eines Büroturms auch so? Um alle diese Unwägbarkeiten ein wenig mehr in den Griff zu bekommen wird eine Liste der gerade benötigten Funktionen vorgehalten und dann diese der Priorität nach abgearbeitet "Product Backlog". Da eine Detailspezifikation ja erst kurz vor der Umsetzung stattfindet und auch die Tätigkeiten eines Sprints erst vor Beginn festgelegt werden, ist dieses System hochflexibel und somit reif für die Überholspur.

7. Nachhaltigkeit
Ein großes Problem in der Softwareentwicklung ist die Nachhaltigkeit. Noch 8 Features sind offen und nur noch 1 Woche Zeit … Was leidet? Genau, Qualität und Dokumentation.
In Scrum wird deshalb die Qualität als hohes Gut angesehen und zu Gunsten von  der Anzahl der Features hochgehalten. Das sieht so aus, das man nicht mehr Features spricht, sondern von "Software Inkrementen" die aus dem Code, Tests und Dokumentation bestehen. Am Ende eines Sprints müssen Inkremente stehen, die Ausführbar sind, sonst dürfen sie nicht abgenommen werden und müssen im nächsten Sprint nochmal bearbeitet werden. Man spricht hier auch von sogenannten "Done Kriterien", die ein korrektes Inkrement definieren.

Soweit zu den Ergebnissen. Ich werde in einigen weiteren Texten mir noch weitere Gedanken machen, Themen könnten sein "Ist alles rosa mit Scrum?", "Was hab ich bei dem Kurs wirklich gelernt?", "Muss man Scrum sofort einführen?", "Scrum und seine Grenzen und Probleme"

Weitere Infos zu dem Thema findet man unter:
Scrum Sektenvereinigung ;-):
http://www.scrumalliance.org/
Scrum "Gott" 1: Mike Cohn / Blog
Scrum "Gott" 2: Roman Pichler
Scrum im Leben von Jean-Pierre:
Blog

Saturday, 23 February 2008 14:07:13 (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] - Trackback
SCRUM | Software | Softwareentwicklung
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