Die beiden Keynotes von Herrn Dr. Wiele und Mohan konnten unterschiedlicher nicht sein. Auf der einen Seite die Dynamik der Bild Zeitung auf der anderen Seite die Tiefe des Internetbussines. Bemerkenswert in der Bildpräsentation war die Erkenntnis, das es Bild gelungen ist den Schwund von Offlineanzeigen im Onlinebereich zu wieder gut zu machen und das Onlineportale z.B. für die Computer Bild nicht etwa Offlinekunden aus diesem Bereich abziehen sondern durch das Portal der Vertrieb gesteigert werden konnt. Die Info von Herrn Moham fügrn sich zu einem Hochprofessionelen Bild in der Online Kriminalität zusammen. Schlagworte wie Bussniscase, Outsourcing sind nach seinen Angaben in dieser Welt angekommen. Auch die Zielgruppen Spezifikation wird aktiv betrieben, so trauen seinen Angaben zufolge Surfer deutschen Domains mahr als anderen. Somit werden eben für DE Emailadressen auch DE Pishing Seiten und Spammmails versand mit DE Domains als Herkunftsland. Dabei scheint die Herkunft von Internetkriminalität nicht wie allgemein gedach nur von Russland, China und vielleicht noch den USA zu kommen, sondern davon sind alle Kontinente mit Ausnahme von Afrika betroffen.
Internet World Kongress
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik findet den neuen Browser böse ....
Statement dazu von Sprecher Matthias Gärtner :
"Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden"
Hintergrund ist die Tatsache, das Google über den Browser massenhaft Daten sammeln kann, die sie bisher nicht immer so autentisch bekommen kannten. Hier stellt sich aus meiner Sicht nur die Frage ob ein solche Gefährdung nicht auch schon bei der Nutzung einer herkömmlichen Suchmaschine wie Google, Yahoo oder auch MSN zutrifft. Denn ein Großteil des Bussinesplans solcher Suchmaschinen und den Unternehmen dahinter basieren auf solchen Daten.
Ich würde mir wünschen das hier Leute wie ein Bundesdatenschutzbeauftragter, der hier wohl umfassenden Einblick hat sich in den Medien mal so presentieren kann, das aktive Aufklärung in der Bevölkerung betrieben wird. Denn es reicht nicht aus sich den Kopf um verkaufte Daten zu machen, der weitaus größere Kuchen sind doch die Informationen, die Kids, Erwachsene und Senioren völlig ohne jegliches Bewusstsein umsonst solchen Unternehmen zur Verfügung stellen. Ich denke jeder muss entscheiden, was er umsonst der Wirtschaft gibt, aber er muss auf jeden Fall mal aufgeklärt werden, das er es tut.
Bis dahin soll "silento" schützen, was ich mir aber noch anschauen muss.
Weitere Links:
=> Handelsblatt: Bundesamt mit Kritik an Googles Chrome
=> Presseanzeiger: Google Chrome - Datensicherheit durch "silentio!"
=> Interessanter Beitrag zu dem ganzen: Chrome - ein weiterer Arm der Datenkrake?
Ein Blick in die wohl unter Touristikern bekannte Zeitschrift FVW förderte dieser Tage im Kleingedruckten eine Information zu Tage die doch sehr an die allgemeine verschlechterung des Service in der Linienfliegerei passt. United Airlines wird die erste Airline sein, die auf Transatlantik Flügen für das Essen Geld verlangen wird. Nun bin ich nicht wirklich ein Freund von Flugzeugessen, aber Diabetikern oder Menschen die bei zu geringen Blutzuckerspiegel Probleme bekommen so das Geld aus der Tasche zu ziehen macht nicht wirklich Sinn. Was in dem Bericht nicht stand, ob man sein eigenes Essen dann wenigstens mitbringen darf, denn das wäre dann wohl eine sinnvolle Alternative. Auch konnte ich nicht lesen, ob die Tarife dadurch günstiger werden.Ansonsten wäre das ja mal wieder eine Preiserhöhung wie die Null Provision, besser bekannt unter Tickiting Gebühr oder "Personal Service Charge" oder die gigantische Kerosinzuschläge die sich in den Steuern und Gebühren verstecken.
Wie wäre es eigentlich wenn an den Toiletten so nette Automaten hängen würden, 2 EUR oder 2 USD ....
Das große Software Unternehmen, das nach dem Moto lebt: "Don't be evil" hat gestern zur besten Lunchzeit in Seattle USA die Betaversion eines neuen Browsers veröffentlicht. Sein Name ist "Chrome". Nachdem ich ja mich mit dem Thema Internet und Webbrowser doch häufiger befassen muss hab ich mir natürlich gleich das Programm runtergeladen und installiert. Der erste Eindruck ist nicht schlecht, die Browser kommst sehr aufgeräumt daher. Dennoch ist einiges an Funktionalität zu finden, das heute in Browsern Standard sind. Da sind zu nennen Favoriten, Tabs usw. Was ich auf den ersten Blick nicht finden konnte sind AddOn Funktionalitäten, die es aber wohl geben wird, da ja der Browser die anderen Tools von Google integrieren soll. Was die Stabilität angeht hab ich meine Standardabsturzstellen besucht und konnte keine Probleme feststellen.
Ein interessanter Fakt ist die Tatsache, das Chrome wohl für jeden Tab einen neuen Prozess startet. Beim schließen der Prozesse scheint es aber so zu sein, das entweder über eine gewisse Anzahl oder auch über eine gewisse Instanz, das System nicht mehr lauffähig ist und sich verabschiedet.
Ein guter Schachzug ist die Nutzung einer bestehenden Rendering Engine, die bereits in verschiedener Form im Einsatz ist und so Kosten gespart werden können und gleichzeitig die Kompatibilität mit vielen bestehenden Webauftritten gewährleisten. Verwendet wird das HTML-Renderer WebKit in Apples Safari bisher auch schon zum Einsatz kommt.
Spannend wird sein, ob und wenn wie stark der Marktanteil dieses neuen Players wird und wie sich die Stimmen, die hinter der Integration der Google Tools einen Großangriff auf Microsoft sehen, bewahrheiten oder auch nicht.
Links zum Thema: Das Objekt der Begierde: Browser Chrome
Eine Google Story zu Chrome
Stimmen zum neuen Browser:
Gestern
war ich nach einiger Zeit mal wieder beim Schottischen Spezialitäten Restaurant
mit dem großen Buchstaben und da ist mir mal wieder ein neuer Vermarktungstrick
ins Auge gefallen. Nachdem sich in der letzten Zeit die Preise für das Spar und
das Maxi Menue auf dem Preis stabilisiert hatten, die sie zu DM Zeiten gekostet
haben, wurden die Burger in meinem Empfinden immer kleiner. Dies sprang gerade
dann ins Auge wenn man entweder vorher im Ausland sich mit Fastfood versorgt
hatte oder nach der Rückkehr. Da gab es keinen Dicken Burger mehr, das war und
ist wohl auch noch Deko auf einer kleiner werdenden Semmel. Gut das war nun die
Vergangenheit. Nun zum heutigen, bisher gab es wie bereits gesagt ein normales
Menue und ein großes Menue. Das große war natürlich teurer. Somit wurde man
immer netter Weise gefragt ob es denn etwas größer sein darf. Das ist jetzt
anders, jetzt gibt es ein normales Menue und genau ein kleines. Somit wenn man
nicht explizit ein kleines verlangt, was dem früheren normalen entspricht, wird
man mit dem früheren großen und damit teureren Menue beglückt. Was mi9ch
allerdings nicht wirklich motiviert diesen Laden häufiger zu besuchen, denn aus
meiner Sicht ist das eine sinkende Serviceleistung, denn ich wurde explizit nicht
gefragt, ob mir das kleinere auch reicht.
Ein Tag voller Kultur. Der Tag begann früh, naja nicht ganz so früh. So gegen 900 Uhr halt, nur die Nacht davor war eben etwas kurz. Erst mal anstehen, um in guter englischer Manier sich eine der begehrten Karten für das historische Grüne Gewölbe im Schloss der Sächsischen Landeshauptstadt zu sichern. Einlass war dann gegen 1230 Uhr so das ich mir mit Hilfe meiner Tageskarte auch gleich noch das neue Grüne Gewölbe und die sich im Zwinger befindliche Sammlung an Porzellan zu Gemüte führen konnte. Prunkstück war natürlich ein Kirschkern, der nach unterschiedlichen Zählungen und Legenden zwischen 85 und 185 Gesichter auf sich trägt. Dann war es soweit das Historische Grüne Gewölbe wartete auf einen weiteren Gast, der mit einem Telefonähnlichen Gerät am Ohr sich die Devotionalien der Ausstellung betrachtete. Nach betreten einer Hochsicherheitsschleuse wird man auf den nächsten 7-9 Räumen von dem glitzern und blinken schier erschlagen. Den weiteren Nachmittag bildeten dann noch Besuche bei der Sixtinische Madonna von Raffael und einer Ansammlung von allen möglichen Werkzeugen zum zerstören und umbringen. Dann war Pause angesagt. Der Abend verlief dann in 3 Akten. 1. Treffen mit meinen Nachbarn und Verwandten und so, bei einem Spanischen Restaurant, das sowohl satt macht als auch gut schmeckt. Akt 2: Treffen mit ein paar Freunden die zufälligerweise auch gerade nach DD kamen. Akt3: Eine kleinen Party, die ich auf dem Heimweg an der Elbe vorfand. Naja das Ende vom Lied, war, das ich schon wieder reichlich spät zurück im Hotel war.
Heute ging es nach dem Frühstück Strom aufwärts zum Schloss Pillnitz. Neben den impusanten Hochwassermarken und Topfpflanzen werden dort haufenweise Touristen per Raddampfer herbeigebracht. Die weitläufigen Parkanlagen kosten ihre Zeit, so bin ich erst gegen Mittag am ende und besteige wieder mein Auto. Die Fahrt geht weiter Fluss aufwärts ohne näher gewähltes Ziel. Dieses fand ich dann in Pirna an einem Straßenschild. Dieses Verkündete "Bastei". Hört sich gut an, so bin ich da mal hingefahren. Natürlich auch hier wie irgendwie überall die Parkgebühren und dan der Bastei Express, ein Bus der einen zum eigentlichen Ziel einer wild zerklüfteten Landschaft am Ufer der Elbe bringt. Die dort stehenden Felsentürme sind nicht von schlechten Eltern. Für einen Aufschlag von 1,5 EUR kann mann dann noch eine Felsenburg aus dem Mittelalter besuchen, was ich allerdings nichtmehr in anspruch nahm. Den weiteren Verlauf bildete eine Fahrt zur anderen Seite der Elbe, von der aus die ganze Szenarie ähnlich imposant ansieht. Zurück in Dresden, habe ich eine Karte für das Mitternachtskino an der Elbe erworben für den Film "Shine A Light" über den ich bereits früher mal berichtet hatte. Zum Schluß noch einige Fotos in der blauen Stunde gemacht die versprechen nicht allzu schlecht zu werden.
PS: Auf den ausdrücklichen Wunsch einer einzelnen habe ich dne Bug mit den schlechten Eltern rausgemacht.
Nach einem glammorösen Frühstück ging es ab nach Meisen. Naja so ähnlich zumindest bis Coswig. Dort hat mich eine Umleitung aus der Bahn geworfen, was mich dann erstmal nach Moritzburg verschlug. Schönes Schloss, leider wird dort immer und überall saniert, somit ist dort einiges in Gerüste gepackt. Auch das Gestüt hat ein wenig einen Einblick gewährt. Am Leuchtturm kam dann Wind auf. Dann später in Meisen kam dann Regen dazu. Die Manufaktur für Porzelan ist beeindruckend, wobei die Schauwerkstätten etwas von Disney haben. Am Abend war dann noch ein bisserl Spazierenfahren Elbe aufwärts angesagt.
Die Anreise in das Elbflorenz gestaltete sich Ereignislos innerhalb von ca. 3,5 Stunden. Das Hotel war gleich gefunden und das feudale Zimmer bezogen. Am Nachmittag bin ich Richtung Altstadt gestartet. Besuchspunkte bei unangenehmer Wärme waren Frauenkirche, Zwinger und ein leider gescheiterter Versuch im Grünen Gewölbe. Die Semperoper ist schön anzuschauen, aber viel kleiner als ihr Ruf. Abendessen in der Altenmarkt Galerie. Der Abend klang dann an der Elbe aus.
Es ist zwar schon einige Tage her, aber dennoch hab ich es geschafft mal ein paar Bilder vom Altstadtring Fest in München und insbesondere vom Stabhochsprung hoch zu laden. Zu finden unter: http://www.flickr.com/photos/andreas_scherer/sets/72157606484189859/
oder wie immer über "Meine Fotos".
Das Ergebnis lautete:
1. Lars Börgeling 5.70m 2. Malte Mohr 5.70m 3. Tim Lobinger 5.60m 3. Jeff Hartwig 5.60m 5. Przemyslaw Czerwinski 5.50m 6. Richard Spiegelburg 5.50m 7. Michel Frauen 5.40m 8. Hendrik Gruber 5.40m 9. Tobias Scherbath 5.20m 10. Fabian Schulze 5.20m
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