November, weil da Zeit dafür ist
Der erste Teil der Frage lässt sich einfach damit erklären, das im Frühjahr und Sommer in einem landwirtschaftlich orientierten Land, das die USA zur Zeit ihrer Gründung war, die Feldarbeit Vorrang hatte. Auch der Winter viel bei den teilweise großen Distanzen zu Wahllokalen aus. So blieb der Herbst nach der Ernte und hier viel die Wahl auf den November.
Dienstag, weil sonst keine Zeit dafür ist
Der Dienstag und der Mittwoch waren die einzigen Tage die zur Wahl standen. Alle anderen Tage vielen als Wahltage aus. Der Sonntag ist der Tag des Herrn aber nicht der des Präsidenten. Der Donnerstag ist der Wahltag der Engländer, somit unvorstellbar in einem Land das zu seiner Gründungszeit und danach alles andere als mit England verbrüdert war. Am Samstag und am Freitag wurde der Markt vorbereitet bzw. besucht, somit musste das Volk Geld verdienen/ausgeben und nicht wählen. Blieb noch der Montag. Der Montag war deshalb nicht möglich, da man einen Tag Anreise zu den Wahlbüros einrechnen musste und das wäre ja wieder der Tag des Herrn gewesen. Somit blieben noch der Dienstag und der Mittwoch, wobei der Dienstag das Rennen machte.
Ein Republikaner als Minister
Ein Republikaner könnte Minister werden. Genauer gesagt bleiben, denn Medienberichten zu folge soll Robert Gates Verteidigungsminister bleiben. Sowas wäre in der Bundesrepublik wohl eher unvorstellbar. Hier gab es zwar schon mal einen Parteilosen Wirtschaftsminister Müller, aber ein Herr Glos in einer Rot-Grünen Regierung wäre wohl eher unrealistisch. Im Nachbarland Österreich hat es so etwas schon mal gegeben, wo nach einem Regierungswechsel der vorherige Finanzminister im Amt blieb um seine erfolgreiche Finanzpolitik weiterführen zu können.
Wahlbeteiligung
Laut Real Clear Politics lag die Wahlbeteiligung bei schwindelerregenden 66 %. Das hatte es zuletzt im Jahre 1908 gegeben. Insgesamt waren über 150 Mio Wahlberechtigte für die Wahl des Präsidenten 2008 registriert gewesen.
Zahlen
64 Million Wahlberechtigte Amerikaner haben Ihre Stimme Obama gegeben. Das bedeutet, das er bei einem Wahlkampfbuget von geschätzten 600 Mio USD fast 10 Dollar pro Stimme ausgegeben hat. Sein Kontrahent kam auf etwa 56 Mio Stimmen landesweit. Den höchsten Sieg feierte McCain in Oklahoma mit 66%, was ihm aber nicht viel half, da er dafür nur 7 seiner insgesamt 163 Wahlmännerstimmen bekam. Senator Obama gewann in Washington DC mit fast sozialistischen 93% gefolgt von Hawaii mit 72%. Insgesamt erlangte er bisher 349 Stimmen für die Präsidentenwahl.
Bei den Parlamentswahlen sicherten sich die Demokraten eine Mehrheit in beiden Kammern. Im Senat steht es nun 57 zu 40 Sitzen. Im Repräsentantenhaus gewannen die Demokraten 20 Sitze dazu was eine Verteilung von 256 zu 175 ergibt.
In den nächsten Wochen sind in Washington DC etwa 7000 Stellen in der Administration neu zu vergeben. Im Gegensatz zu Deutschland, wird nicht zwischen Politikern und Verwaltung unterschieden, so das bei einem Regierungswechsel auch ein großer Teil der Verwaltung neu besetzt wird.
Ausgangssituation
Nachdem ich mit den HTML Fähigkeiten des des Standard Editors von dasBlog nicht wirklich zufrieden bin, habe ich mich heute mal mit der Alternative TinyMCE beschäftigt. Der bekannteste Link zu dem Thema von dasBlogExtensionTinyMCEEditorAdapter.aspx">John Forsythe ist eine erste Anlaufstelle. Leider sind die dort zu findenden Tips schon ein wenig älter und auch die Problemmeldungen wurden noch nicht wirklich beantwortet.
Erste Lösungsansätze - Sourcecode
Eine Lösung, die zumindest erstmal so funktioniert habe ich dann im dasBlog/Release/ProjectReleases.aspx?ReleaseId=17989">Source Verzeichnis von dasBlog gefunden "newtelligence.DasBlog.Contrib.TinyMCEeditor". Nach einer kleinen Nachjustierung eines Verweises auf die aktuelle Version von "newtelligence.DasBlog.Web.Core.dll" und einmel kompilieren, funktionierte das ganze dann.
Vorgehen:
- Sourcecode von dasBlog herunterladen und entpacken
- Die neueste Version von TinyMCE herrunterladen und in das dasBlog Verzeichnis entpacken.
- newtelligence.DasBlog.Contrib.TinyMCEeditor anpassen und kompilieren
- Nun sollte der neue Editor auf der Seite "Konfiguration" auswählbar sein und auf auf der Seite "Neuer Eintrag" funktionieren.
Einschränkungen - Was geht noch nicht?
Eine der für mich wichtigsten Funktionen geht dann noch nicht. Der Upload von Bildern um Editor. Hierfür muss man sich mit einer "CallBack" Funktion von TinyMCE beschäftigen. Diese wird dann in der DLL direkt nach der Konfiguration eingebunden und sollte dann ihren Dienst tun. Bei mir besteht noch das Problem die Bildergalarie von dasBlog vernünftig einzubinden. Mehr Infos dazu gibt es unter "TinyMCE:Custom filebrowse"
Der zweite Punkt der noch auf Lösung wartet, ist die Kompression der Dateien. Da der TinyMCE auf der Clientseite läuft, muss der Code übertragen werden. Dazu gibt es die Möglichkeit die Codes vorher zu zippen.
Was kommt als nächstes?
- Bilder Upload fertgstellen
- Kompression einrichten
- Template Funktionalitätetn konfigurieren
- Style Funktionalitäten komfigureieren
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 by Barack Obama
Weitere Links: > Obama und Google > die Geburtsstunde von Obama > Stern - Welcome, Mr. President! > Die Bundeskanzlerin > Zeit Online > CNN - This is your victory |
Nun ist es soweit, Barack Obama wird der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Hier ein paar Gedanken und Splitter dazu.
Die Bewegung - Change we need! Er hat es geschafft, einen großen Teil der Bevölkerung im In – und Ausland in dem Gedanken zu einen, das das was heute die USA ausmachen und das was in der Welt vorgeht, nicht in Ordnung ist. Die Botschaft lautete „McCain = 8 weitere Jahre Bush“. Angesichts der tiefgreifenden Probleme der USA eine Horrorvorstellung für sehr viele Amerikaner, so das die Wahlbeteiligung in die Höhe schoss und gleichzeitig auch extrem konservative Weiße Obama gewählt haben.
Die Psychologie – Yes we can! Wenn man sich gedanken über das Amerika am 05.11.2008 macht, so hat sich genau genommen nichts verändert. Die Aktien sind im Keller, 1,5 Million Menschen haben ihre Häuser verloren, weitere 10 Mio stehen auf der Türschwelle. Das Staatsdefizit wird auf 1000 Milliarden USD geschätzt und seit einigen Tagen wurde der Präsident kaum mehr gesehen. Und dennoch zeigten die Bilder aus allen Teilen der USA jubelnde Menschenmassen. Das ist aus meiner Sicht das wirkliche Geheimnis des zukünftigen Präsidenten, er kann die Leute motivieren.
Das ist der wahre Sinn für Demokratie Wer in Deutschland geht noch zu Wahl, wenn feststeht, das die CDU, SPD oder sonst wer die Wahl bereits gewonnen hat? Wohl nicht viele. Doch in den USA ist das anders. Um 3 Uhr MTC Stand der Wahlsieger fest und dennoch gingen die Menschen in Alaska noch bis 7 Uhr unserer Zeit zur Wahl. McCain wird es gefreut haben, seine Partei hat den Staat gewonnen.
Die Reden danach Wahre Größe erkennt man zum Zeitpunkt der Niederlage, habe ich mal gelesen und auf die Rede von Senator McCain kann man das wohl uneingeschränkt anwenden. Er bedanke sich artig für die Unterstützung in seiner Kampagne „Country First“, um dann Größe zu zeigen und dem neuen Präsidenten die Unterstützung bei der Bewältigung der Probleme der USA zu helfen. Das brachte ihm Pfiffe seiner eigen Angehörigen ein, die mich doch recht stark an das Debakel bei der Parlamentsentscheidung über das 700 Mrd USD erinnerte. Dort hatte die eigene Partei dem Präsidentschaftskandidaten eine saubere Niederlage zugefügt. Obama verlas eine Predigt, von dem einen Amerika aller Bevölkerungsgruppen und er begann sogleich die Welt darauf vorzubereiten, das das was er versprochen hat seine Zeit brauchen wird. Wir werden sehen, ob sie ihm gegeben wird.
Rede von Barak Obama Rede von John McCain
Er hat (nur) 2 Jahre Zeit In den nächsten 2 Jahren kann Barak Obama regieren wie er und seine Partei es für notwendig halten. Nach dieser Wahlnacht stellen die Demokraten nicht nur den Präsidenten, sondern auch die Mehrheit in beiden Parlamenten. Doch diese Position wird in 2 Jahren auf den Prüfstand gestellt, da dann wieder ein Teil des Parlaments neu gewählt hat. Dies ist gleichbedeutend damit das in 2 Jahren die ersten tiefgreifenden Erfolge auf dem Tisch liegen müssen. Andernfalls besteht die Gefahr das dem Präsidenten ein Teil seiner Handlungsfähigkeit genommen wird. Dies ereilte bereits seinen Vorgänger.
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WP-Cumulus Marco Beta Test
Seit heute findet der geneigte Besucher eine Portierung des Wordpress Plugins „WP-Cumulus“ von Roy Tanck auf der rechten Seite. Aus meiner Sicht die erste wirkliche Tagcloud Implementierung die ihren Namen verdient und eine Ähnlichleit mit einer Wolke hat. Dabei handelt es sich um ein Flash Filmchen, das übergebene Links zu einer Wolke formt, die der User auch bewegen kann.
DasBlog Macro Veröffentlichung
Die Portierung ist noch nicht ganz vollständig, für meinen Gebrauch aber in Ordnung. Es fehlen noch die Implementierung einiger kleine Features. Bei einigen ist allerdings noch nicht ganz klar, ob diese für dasBlog sinnvoll sind. Sobald die Portierung fertig ist und das Betastatus verlassen hat, werde ich sie auch anderen Usern von DasBlog zur Verfügung stellen.
Texte für Webseiten
Online Texte sind anders, müssen anders sein. Warum? Weil solche Texte vom Menschen anders Wahrgenommen werden. Während Bücher, Zeitschriften oder Ausdrucke vom Menschlichen Auge aktiv gelesen werden, werden Onlinetexte lediglich „gescannt“. Wer kann sich vorstellen an einem So Nachmittag einen Roman am Bildschirm zu lesen? Deshalb ist es wichtig, die richtige Satzlänge und die gute Strukturierung
Fehlende Schärfe und Lesbarkeit von Onlinemedien
Jeder Standard Laser Drucker hat heute 600 DPI oder mehr. Dagegen hat ein Monitor gerade mal 72 DPI. Die Folge ist ein dramatischer Verlust an Textschärfe. Dazu kommt noch die Hintergrundbeleuchtung die jeder Flachbildschirm und auch jeder der guten alten Röhrenmonitore hat. Dies hat zur folge, das das Weiß viel heller strahlt als das von Papier . Die Folge ist eine Blendung des Auges, das sich in dieser Flut von Informationen die Buchstaben regelrecht suchen muss.
Unterschied zwischen einem Online - und einem Offline - Text?
Der Offline - Text wird in der Regel nur von Menschen gelesen. Ausnahmen wie Scanner oder Texterkennung haben nichts mit dem reinen Erfassen von Information zu tun. Onlinetext haben neben dem Menschen noch andere Konsumenten. Dies können Bot oder auch Indexer von Suchmaschinen sein. Diese machen sich auf einer Logischen Ebene ein „Bild“ des Inhalts. Zum Beispiel stellt für eine Suchmaschine eine Überschrift immer ein Hinweis auf den späteren Inhalt da.
Suchwortdichte
Wer das Wort schon mal gehört hat weiß das es sich dabei um das Verhältnis zwischen Gesamtzahl der Wörter zu Anzahl des Vorkommens eines Suchwortes handelt. Wer hat schon mal die Stichwortdichte in einem Onlinetext ermittelt? Ich nicht und wohl auch kaum ein anderer. Was hier helfen würde ist ein Tool, das diese statische Analyse vornimmt.
Die Lösung: LinguLab WLI
Im Rahmen der Internet World habe ich einen Vortrag verfolgt, in dem das Tool „LinguLab WLI“ angepriesen wurde. Dieses nimmt eine statische Analyse eines gegebenen Onlinetexts vor und gibt dann Hinweise, wie diese verbessert werden können.

Erste Erfahrungen
Die ersten Tests des Tools haben einige Probleme bei der Erkennung von Überschriften ergeben, die plötzlich als Absätze interpretiert wurden. Was gut funktioniert ist die Analyse von zu langen Sätzen.
Webseite: http://www.lingulab.de/
Der Countdown Wer alles im Blick haben will und den Wahltag für den neuen Präsidenten der USA nicht verpassen will kann sich auf der Seite electioncountdown.us informieren. Neben den bekannten 2 Top Kandidaten werden dort auch die anderen 18 Kandidaten kurz vorgestellt. Im Titelbereich der Seite finden sich die die wirklich wichtigen Fakten: der Countdown.
Der Stimmzettel
Wer schon immer mal wissen wollte wie ein Wahlzettel in den USA aussieht dem wird auf "USA Erklärt" geholfen. Dort findet man einen Wahlzettel, der neben der Präsidentenwahl auch noch andere Entscheidungen wie z.B. 1 Mio. Dollar das oder jenes Vorhaben. Zufinden ist der zugehörige Artikel unter: "Wahlen Teil 8"
Wie der geneigte Leser meines Blogs sicherlich schon entdeckt hat, ist mein Blog zwar nicht schöner geworden. Er wurde allerdings um 2 funktionale Punkte erweitert.
Flickr - DasBlog Macro Plugin
Das neue PlugIn zeigt immer zufällig ausgewähltes Foto von meiner Flickr Seite. Es ist mein erstes selbst geschriebenes Macro für DasBlog. Es basiert auf der Flickr API für Dot.Net. Grundlegende Infos zum Thema Marco und DasBlog sind zu finden auf Kris' blog.
AIU Autonomer Internet User
 Der Name sagt schon alles. Es handelt sich hier um einen Bewohner meines Webservers, der den lieben langen Tag nichts anderes zu tun hat sich mit bewegenden Fragen des Internets zu beschäftigen und dies dann dem geneigten Leser mitzuteilen. Derzeit sind ein Domainwalking Modul, ein „Wo bist du her“ Modul und noch andere Dinge wie z.B. Blog lesen geplant. Hierbei handelt es sich eher um einen Nachtmenschen, der erst spät schläft, aber das kann sich durchaus ändern. Grund dafür ist, das auch ein Autonomer Internet User 6-8 Stunden am Tag schlafen sollte.
Wahrnehmung Ein in den ersten 10 Min von den Bayern offensiv und schön anzuschauendes Spiel wurde mit einem sehenswerten Tor gekrönt. Die darauffolgende Letargie hat das Spiel in den Abgrund gerissen, aus dem es nur durch 2 Einzelaktionen, also 2 Toren kurze Zeit erwachte. Völlig hilflose Gäste waren mental nicht in der Lage die sicherlich ca. 8-10 guten bis sehr guten Tor Möglichkeiten zu nutzen. Die Bayern Offensive kranke an Ungenauigkeiten und Lauffreude im Mittelfeld. Totalausfall waren die eingewechselten Tim Borowski und Lukas Podolski. Der eine Flog oder machte Fehlpässe, der andere war irgend wie überhaupt nicht zu sehen. Mit so einem Spiel verliert der FC Bayern gegen die Top 3 der Bundesliga 3:6 oder 3:7.
Berichterstattung Alles super, das Tor zum Achtelfinale steht weit offen. Hm stimmt, aber wie war das Spiel?
Beste Saisonleistung FCB stößt Achtelfinaltür weit auf Der FC Bayern ist dem Achtelfinale in der Champions League einen großen Schritt näher gekommen. .. siehe FC Bayern Homepage
Bayern schlägt Florenz 3:0 1. Klinsi-Gala Traumtore und ein blaues Auge Von KAI TRAEMANN und FELIX SEIDEL Dieses Spiel hatte einfach alles! Chancen, Tore, eins aufs Auge - und sogar eine neue Frisur. .. siehe Bild.de
Briegeln und bommeln Beim 3:0 gegen Florenz lässt der FC Bayern in der Offensive den erhofften Vorwärtsdrang erkennen - und leistet sich in der Defensive etliche ungestrafte Fehler. .. siehe suedeutsche.de
Fazit 54 EUR für so ein Spiel sind zu viel. Das einzige was man ins Feld führen könnte sind die 3 Punkte und die 3 Tore. Das bedeutet bei ca. 20 Min gutem Fußball 2,7 EUR pro Minute. Da bekommt man wo anders mehr Unterhaltung. Die Medien sind auch Subjektiv, denn wie sonst kann man so ein Spiel so hoch loben.
Fazit
Licht und Schatten prägten meinen Besuch auf der Internet World. Die Organisation war gut, die Spannweite der Sprecher von Anagiert über Fachkundig bis hin zu schlecht. Die Veranstaltung hat viele unterschiedliche Impulse in die verschiedensten Richtungen gegeben. Beispiele: Security, Recht, SEO, Wer macht was und auch ein bisschen das wie. Die Fachmesse war sehr Analytics behaftet, vermisst habe ich jegliche Technologiefirmen, wie z.B. Zend oder vergleichbares.
Was konnte man lernen?
- Die Kriminalität im web hat sich industrialisiert
- Suchmaschinenmarketing beruht sehr oft auf Vermutungen
- Man kann auch ohne VC ein Internetportal starten
- Virales Marketing ist nur schwer Messbar
- Banken haben auch in der Vergangenheit Fehleinschätzungen unterlegen sind. O-Ton 1997: In 10 Jahren werden in den USA die Filialen auf Pos 3 bei der Vermarktung von Finanzartikeln stehen.
- Die Gesetze im Internet Bereich sind der Wirklichkeit ca. 5-10 Jahre hinterher.
- Durchschnittlich 16% der Besucher einer Webseite lesen den enthaltenen Text komplett.
Bemerkenswertes
- Es gab einen Vortrag über gute Webtexte und ich konnte keinen mir bekannten Webredakteur im Publikum entdecken.
- Mobiles Web hat mittlerweile offensichtlich die ersten Kinderkrankheiten hinter sich gelassen. Von jetzt an kann es als ernst zu nehmendes Medium betrachtet werden.
- Der Spiegel ist 32 mal so scharf wie ein Computerbildschirm.
- Wie viele Stände heute Nachmittag das Maskottchen von JobScout24 am Stand stehen hatten.
Komme ich wieder?
Mal sehen, das hängt ganz von der Weiterentwicklung des Inhalts der Veranstaltung ab.
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