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Manhatten
Der Morgen begann wie immer in den USA, früh... 5:15 Uhr war schluss mit Schlafen. Gegen 8:00 Uhr ging es ab nach Manhatten. Empirestate Building, sau kalt und die Frisur hielt bei dem Wind auch nicht mehr . Ausblick Fantastisch! Danach gings durch die Strassen Richtung Timessquare. Auf dem Broadway gabs dann einige hundert Skat Board Fahrer die wild jolend, verkleidet oder halb nackt Richtung Süden rauschten ohne jegliche Akzeptanz von Ampeln oder anderen Verkehrhindernissen. Lunch at the Hardrock Cafe. Nach einem Besuch bei der Intrepit gings im Sauseschritt zurück zur Pennstation um die Bahn um 1530 Uhr zu schaffen . Naja 15:30 Uhr war die Ankunftszeit in Newark .. also 40 Min warten und dann eine kurze Pause. Abends gabs dann noch NHL live! NJ hat verloren und wie .. 1:4 nach 1:0 Führung. 5 Min 4 Gegentore ist schon eine Leistung. Bosten war an diesem Abend einfach besser. |
Back to the USA!
Heut gings los. Take off 15:00 Uhr Münchner Zeit. Landung im Bett der Comfort Suits 2:18 Uhr einige tausend Kilometer weiter Westlich in Newark. Flug mit der Lufthansa überraschte mit wirklich ausgezeichnetem Service und gutem Essen. Über das Thema Sitzkomfort werde ich mich allerdings besser nicht äussern .... Allen Teilnehmern des Unterfangens geht es gut und alle sind müde aber wohlauf!
Morgen gehts nach Manhatten!
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Diese Woche habe ich an der MobileTech Conference teilgenommen. Die zentrale Frage die sich mir an vielfälltigsten Punkten gestellt hat:
Braucht man Apps wirklich oder tut es denn nicht auch eine für mobile bedürfnisse optimierte webseite / Applikation?
Meine Antwort nach den zwei Tagen ist eindeutig Jain. Auf der einen Seite bieten Apps heute funktionen, die man mit dne derzeit zur
Verfügung stehenden Internettechnologien und deren Umsetzung nicht abbilden kann. Beispiele wären da der Zugriff auf die Hardware des
Geräts, z.B. Bildchen per Js abgreifen usw. Oder auch die heute noch größere Performance, Onlinefähigkeit usw.
Auf der anderen Seite wird in der mittleren Zukunft mit der Umsetzung von HTML 5, nein nicht nur HTML 5 Video, und CSS 3 die Möglickeiten
geschaffen sein um auch diese Anforderungen abdecken zu können und noch viel besser, man wird dann Plattformunabhängiger, mit den
bekannten Nebenwirkungen aus dem heutigen BrowserJungle.
Schlagworte die noch gefallen sind:
* Real World Web von Ossi Urechs
* Wo gehts hin mit mobilen Anwendungen z.B. Parrot AR.Drone Flugschau
* Windows Phone 7 ist das beste, nur kan es keiner haben, da es keine Geräte bisher gibt!
* Android ist der aufsteigende Stern im Haifischbecken Tim Bray von Google
Für die erste Veranstaltung dieser Reihe nicht schlecht allerdings muss man auch sehen, das bei den Referenten viel Licht aber auch
einiges an Schatten zu sehen war, was meine Diskussionen mit anderen Teilnehmern auch bestätigte.
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Version 1.22 - Was ist zu tun?
Offensichtlich wurde bereits vor einiger Zeit von Roy Tanck ein Minor Update für WP Cumulus veröffentlicht.
Nachdem es sich hier nur um Security Issues handelt kann die Flash Datei einfach durch die neue im
Orginaldownload ersetzt werden.
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Weitere Links:
> Version 1.22 |
Lang hats gedauert
Das neue Macro für WP-Cumulus war ja eigentlich schon ein paar Tage fertig, nur es wollte einfach nicht sofort dokumentiert werden. Das ist nun auch geschafft und nun können alle die die neuen Features von Roy Tanck nutzen wollen sich hier das neue Macro in der Version 1.21 runterladen.
Ja jetzt ist es Geschichte, das Konzert der Toten Hosen in Dresden. Gestern 2100 Uhr ging es los, Campino und der Rest der Toten Hosen haben die ca. 12000 Fans 2 Stunden lang aus dem Alltag gerissen. Bemerkenswert waren die vielfältigen Fassetten an Zuschauen, von ca. 10 Jährigen Jungs mit Watte in den Ohren, über Frauen mitte der zwanziger, die mindestens im 7ten Monat schwanger sind bis hin zu ganzen Familien mit offensichtlich 3 Generationen. Das Geländer der Filmnächte in Dresden platzte aus allen Nähten. Wo sonst Standard Plastikstühle einen gewissen Filmkomfort versprechen gab es nun ausschließlich Stehplätze. Etwas Besonderes war wohl das Stage - Diving von Campino, der sich bis zum Mischpult tragen lies um dann auf einem benachbarten DIXI Klo Dach mit einem Signalfeuer in der Hand lauthals weiter zu singen. Campino war auch politisch. Hatte er am Freitag noch den Satz geprägt „Kaum ist man mal ein paar Jahre nicht da, schon werdet ihr enterbt.“, so wurde am Sa dann die „Weltenterbebrücke“ kreiert. Alles in allem ein spitzen Abend.
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Des Schülers Qual, Des Schülers Rast (Scherer)
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Deutsche Kultur - Weimar
Kultur, Kultur und nochmal Kultur und das an dem Tag im Jahr, an dem jeder Schüler tief durchatmet. Genau in Thüringen beginnen die Sommerferien. Heute standen so illustere Dinge wie das Gartenhäuschen von Goethe, das Wohnhaus von nein nicht Goethe Schiller, die letzte Ruhestätte von beiden und natürlich das National Theater mit wem? Genau mit Goethe und Schiller vor der Tür. Für mich als nie wirklich von den Schrecken der Schule resozialisiertem Bewohner dieses Landes war es dann ein nettes Bild als genau die gequälten zu den Füßen der beiden Herrn ihre Big M Tüte plünderten und den Cola Becher an seinem Sockel stehen ließen. Mein Reiseführer wollte mir an dieser Stelle offensichtlich noch einen kleinen Instant Kulturschock verabreichen und meinte, man solle die folgenden Zeilen doch in der Gegenwart beider beiden Herren zu sich nehmen. Nein das erspare ich nun dem geneigten Leser, es ging um den Anfang von Schillers Glocke. Gelesen hab ich allerdings trotzdem. Was wohl nicht ganz so im Licht der Öffentlichkeit bzw. der Touris steht ist das Schloss Belvedere. Hier erlebt man mal eine eher gelungene Symbiose zwischen Vergangenheit und Neuzeit. Neben dem Barock anmutenden Schloss befindet sich hier noch eine Musikgymnasium und eine Musikhochschule, was den alten Gemäuern stilvoll leben einhaucht. Weiter ging es nach Apolda, eher unfreiwillig, da ich mich a bisserl verfahren habe und dann meinte ich müsse halt da auch noch hin. Nettes Städtchen nur drängte die Zeit. Auf dem Rückweg dann noch ein schneller Kaffee in Weimar und dann ab nach Erfurt. Hier wurde der Dom und die Zitadelle Petersberg noch besichtigt. Dann war erstmal Pause. Am Abend gab es dann noch ein Abendessen am Fuße der Krämerbrücke, sehr zu empfehlen.
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Schloss Weimar
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Schloss Belvedere
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Wartburg

Burschenschaftsdenkmal
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Wartburg
Was heute geschah! Der Tag fing gut an, kein Regen. Sonne vielmehr, die sich aber zeitweise dann doch einer Wolkendecke ergeben musste. Das Ziel lautete Wartburg, über Arnstadt, über den Parkplatz einer Autoteilefirma. Grund war der verzweifelte Anruf zu einigen fehlgeleiteten „Päckchen“ in der Heimat. Zweiter und dritter Stopp waren zwei Werksverkäufe von ansässigen Lebensmittelfirmen. Das Ergebnis lässt sich wohl nur in G-Kalorien ausdrücken. Auf dem Weg nach Eisenach , hatte sich dann noch kurz hinter den Drei Gleichen ein Sattelschlepper zum Ausruhen in den Straßengraben gelegt, wo er wohl nicht mehr selbständig raus kam und ich einen Haufen Zeit im Stau hatte über Gott und die Welt nachzudenken. Machen wir es kurz, die Wartburg ist kleiner als gedacht, aber trotzdem eindrucksvoll. Mittagessen gab es dann im Grünen, nein keine Thüringer Bratwurst, die hatte ich als Snack an der Wartburg genossen. Den Rest des angebrochenen Tages hab ich mich dann noch mit ein wenig Kultur zu Eisenach beschäftigt. Zurück in Erfurt gab es das erste Nickerchen auf dieser Reise um dann in der Altstadt zu speisen und den Fotoapparat mal ein wenig an dunklere Verhältnisse heranzuführen.

Krämerbrücke - Erfurt
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Mühlhausen

Mittelpunkt Deutschlands
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Regen, Mittelpunkte, Wald und Herzogsstadt
Der Tag begann wie der letzte. Regen und davon einiges. Nichts desto trotz ging’s los Richtung Nationalpark Hainichen. Der erste Versuch den Baumkronen Pfad zu erklimmen verhinderte de Regen. Ausweichprogramm war ein kleines Schloss in der Nähe und dann ein Besuch in Mühlhausen. Gegen Mittag wurde es trockener, so das der Besuch am Nabel der Welt, eh ne nicht ganz. Also genauer gesagt am Mittelpunkt Deutschlands, Niederdorla lautet der Ort und was man da so findet ist nicht wirklich viel. Lehrreicher ist da die Rekonstruktion von frühen Kultstätten, die bis ins 6 Jahrhundert vor Christus zurückreichen. Der zweite Versuch im Nationalpark war dann erfolgreich und ergab interessante Einblicke in die Gipfel des Buchenwaldes. Letzter Programmpunkt war dann noch ein Besuch in Gotha. Neben dem Schloss Frankenstein und dem Hauptmarkt sind noch die Orangerie und im allgemeinen sehr schön restaurierte Altstadt zu erwähnen.
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Baumkronen Pfad Thiemsburg
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Altstadt Gotha
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