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On the Way to Toronto
Nachdem das Wetter zwar trockener, aber die Sicht noch schlechter geworden ist über Nacht haben wir uns entschlossen nach einem Stop beim Montreal Casino und der Rennstrecke nach Toronto aufzubrechen. Die F1 Strecke kann man ohne weitres befahren, leider liegt das Speetlimit bei 30 km/h..... Dafür kann man problemlos auf der Pole stehen. Die nächsten ca. 500 km wurden durch einen Besuch beim 1000 Island Nationalpark kurz unterbrochen. Die Natur auf dem St. Lorenz ist beeindrucken un dwir hatten auch besseres Wetter, vorallem gefühlte 20 Grad. Auf dem weiteren Weg nach Toronto hatten wir eine Begegnung mit einer Weatherbomb. Einem extremen Tiefdruckgebiet, das auf der südseite Warme Luft anzieht und auf der Nordseite schnee bringt. Im Tv wurde das T Gebiet mit einem Huricane der Kategorie 2 verglichen. |
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Montreal
Es Schüttet. Der Tag begannn wie der letzte aufgehört hatte, mit Regen. Dazu gesellte sich noch Nebel und gefühlte 5 Grad. Das Ergebnis war eine 3 stündige Stadtrundfahrt und 2 Stunden durchstreifen der Altstadt auf eigene Faust. Der spassigste Punkt des Tages war der Fotostop der Stadtrundfahrt am Parc Mont Royal wo der Busfahrer meinte "So hier können sie nun Bilder machen und zu Hause dann den Nebel mit Photoshop entfernen.", Sichtweite ca. 5m.Um den Tag abzurunden war mit meinem Laptop es nicht möglich eine Verbindung mit dem Internet zu bekommen, deshalb kommt der eintrag heute ienen Tag später. |
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Auf nach Kanada
Es Regnet. Der Tag begann wie er aufhörte mit Regen bei ca. 5 Grad. Der Weg führte uns heute nach Montreal CA. Zwischenstops waren eine Farm, die leider noch geschlossen hatte und bei dem Dauerregen keinen wirklichen Spass versprach, die Vermont Teddy Bär Fabrik incl. Besichtigung, eine lauschige Fährfahrt in den Staat NY und Lake Placid. Fazinierend in Lake Placid ware n die Platzverhältnisse. MAn kann kaum glauben, dass auf so wenig Platz die olympischen Winterspiele stattfinden können. Auf dem Weg nach Lake Placid gab es dann auch noch vereinzelte Reste von Schnee zu bewundern, die scheinnbar vorkurzem geräumt wurden. |
Weitere Links:
> Vermont Teddy Bear
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On the road again
Der heutige Tag führte uns über einige Nebenstraßen, die als besonders Schön im Indian Summer beschrieben wurden. Und es wurde nicht zu viel versprochen. Gegen Mittag gings gen Norden nach New Hamshire, wo wir einen etwas ausgedehnteren Einkaufsbummel bei Walmart absolvierten. Am späteren Nachmittag wurden in der Nähe von Lebanon an einem kleinen See Picnic gemacht. Hier oben ist der Indian Summer im Prinzip schon vorbei. Entweder die Bäume sind Braun oder bereits kahl. Der weitere Weg führte uns an unser Tagesziel Burlington in Vermont. Hier haben wir ein Motel erwischt, das wohl in meine Top 5 der übelsten Motels spielend schafft, aber wenigstens ein Motel, was am Sa Abend hier nicht leicht ist. |
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Boston
Bosten war das heutige Ziel. Es war ein kaltes Ziel, gefühlte 0 Grad bei etwas Wind. Erster Stop war die JFK Libary die alles über einen der bekanntesten Präsidenten der USA bereit hält und selbst Schulklassen im Alter von ca. 9-10 Jahren bilden sich dort. Leider hatte es nicht zu am weitesten entfernten Besucher gereicht. Neben uns im Kino saßen 2 aus Australien...
Den Rest des Tages haben wir in Bosten verbracht. Der Einfachkeit halber per Trolly, einem Bus ähnlichen Gefährt, das Hop on Hop off eine Stadtrundfahrt veranstaltet. Ein warme Möglichkeit sich die Sehenswürdigkeiten anzuschauen und bei den besten Stücken zu verweilen. Ein weitere Stops waren das Bosten Aquarium und MIT.
Die Hotelsuche gestaltete sich etwaqs schwierig, offenbar am Fr Abend alle anderen die selbe Idee hatten wie wir... |
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Cape Cod
Cape Cod und sein National Seashore war der erste Zielpunkt diesen Tages. Kilometer lange unberührte Strände umweht von einer kühlen Brise und etwas Sonnenschein. Da zu noch ein paar verirrte Besucher, das läd zum verweilen ein, was wir auch getan haben. Strand nummer eins wurde allerdings von uns etwas fluchtartig verlassen, als der Bus kam und eine Horde fröhlicher Senioren aus Florida entlud...
Heute gab es all you can eat, eine eher chinesisch angehauchte Verpflegungstätte bot für 11 Dollar für 2 Personen reichlich zu essen an, was wir auch warnahmen.
Den nächsten Ort unseres Besuches beschrieb ein Österreichischer Tourist treffend mit den Worten "Es ist kein schöner Ort, aber ein Ort." Plymouth der landungspunkt der Pilger, die von Europa kommend hier die erste feste Siedlung gründeten. Was an diesem Ort bemerkenswert war ist die größe des nachbaus der Mayflower. Das auf so ein Schiffchen 102 Menschen passen und diese auch noch 1620 lebend über den Atlantik schipperten ist kaum vorstellbar.
Das Finale des Tages war der beschauliche Ort Hull mit einem netten Hotel mit Kamin in jedem Zimmer. |

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One day 3 states CT RI MA
Wer kennt einen Detektiv names Holmes nicht? Wenn ja dann bitte im nächsten Absatz weiter lesen. Ansonsten war der Besuch beim Heim von Herrn William Gillette dem wohl berühmtesten Sherlock Holmes Darstellers der Besuch in einem skurilen Märchen. Leider konnten wir nicht rein, da schon geschlossen, aber der umgebende Park und das Gebäude als solches war beeindruckend.
Foxwood unser nächster Punkt auf dem Weg dieses Tages bildet ein kleines Las Vegas mit ca. 6000 Slotmachines und vorallem einem Hard Rock Cafe. Hier gabs nen kleinen Burger zum Mittagessen.
Weiter ging es nach Newport dem ehemaligen Austragungsort des Americas Cup. Die beiden Flugzeugträger die in Augenschein genommen werdne sollten lagen leider in einer Navi Base so das man die nicht sehen konnte. Sonnetanken gabs dann auf dem Ocean Drive in einem Statepark am Meer. Gefolgt wurde dies von einem 1 Stündigen Spaziergang auf dem Cliff Walk vorbei an den sogenannten Masions, Herrenhäusern aus dem 19ten Jahrhundert, mit einer absolut unverbaubaren Sicht zum Meer.
In den beeindruckenden Sonnenuntergang erlebten wir auf dem Weg zu unserem Tagesziel in Hyannis, dem Eingang nach Cape Cod. Das Wetter wollte zwischendurch mal nicht mehr so sonnig zu sein, doch wenigstens trocken und ca. 15 Grad. |
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On the Road
Erster Programmpunkt war die übernnahme des Mietwagens, was sich etwas schwierig herrausstellte, denn die Diskussion ob ein Standard Car ist ein Midsize und nicht vielleicht unter Umständen doch ein Full Size, gab eine nette kleine Diskussion zwischen zwei größeren Menschen. Ein Telefonat später hatten wir dan einen neuen Doge mit fast untermotorisierten 3.5 Liter Hubraum. Eben einen Full Size.
Autofahren in NYC ist nur bedingt spassig. Der Verkehr und die dazugehörenden Strassen und Fahrer bringen einen manchmal doch fast an den Rande des Wahnsinns. Doch wir haben es geschafft und sind am Yankee Stadium Bronx angekommen.
Der weitere Weg ging über die I95 und eine Nebenstrasse Richtung New Haven. Der Indian Summer ist hier noch nicht ganz in voller Blüte, aber die ersten Anzeichend sind auch schon beeindruckend. Die Yale University ist absolut beeindruckend, wenn man die Universitäten in MUC vor Augen hat
Unter weiter ging es nach Groten dem Ziel dieser Etappe. Auf dem Weg gabs noch eine Pause im Hammonasset Beach State Park. Sonne, Meer und bunte Bäume, das ist Urlaub. |

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Chill Out
Ein eher ruhiger Tag geht zu Ende. Am Morgen wurde unser Tatendrang an der Liberty Island Ferry durch eine ca. 2-2,5 Stunden Warteschlange gehemmt. Der Besuch zuvor bei Ground Zero war hingegend ein beeindruckendes Erlebnis. Wie sich die neuen Türme bereits imposant in den Himmel recken. So haben wir den Vormittag in der Sonne am Battery Park genossen und dabei den Wartenden und anderem Betrieb zugesehen. Gegen Mittag wurde dann das Herz des Kapitalismus in Augenschein genommem, die NYSE. Weiter gings durch die finanziellen Schluchten Richtung Pier 17. Man fragt sich beim Anblick der gehetzten Banker schon manchmal, wer nun von denen an der Krise schuld ist und wer nicht. Mittagspause gabs dann am Pier 17 in der Sonne. Am Nachmittag gings dann nach China Town. Von der Ente über Kuscheltiere bis zu Haifischflossen, alles was das Herz begehrt. Wetter war gegen Abend kühler und bedeckt. Aber alle Teilnehmer sind wohlauf! |
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Central Park and 5th Ave
Der Himmel war klar, der Wind vom Vortag hat sich verzogen und wir waren auf dem Weg nach Manhattan. Gegen 9:00 Uhr stand ein Besuch bei Central Station und Crysler Building auf dem Programm. Nächste Punkte waren das Guggenheim Museum und der Central Park. Dort war die Hölle los, da sich eine schier unendliche Schlange vom Menschen durch den Park zog, die eine art Demo für eine Brustkrebsaktion machten. Alles in Pink! Sogar die Hunde hatten teilweise ihre pinken Mäntelchen aus dem Schrank geholt. Ansonsten war der Park genial, Sonne ca. 20 Grad. Am Nachmittag gings dann auf die 5th Ave. Trumptower, Lindt Shop und dann Rockefeller Center. Top of the Rock gabs dann einen romantischen Sonnenuntergang und eine unmenge Fotografen... Ok ich war mitten drin 21:00 Uhr ging das Licht aus. |
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